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	<description>Gott und die Welt im Netz 2.0</description>
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		<title>Danke Mama &#8211; Erfolgsfaktoren für Videos</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 07:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist Muttertag und viele wissen gar nicht, dass dieser Tag durch die Wirtschaft in Deutschland etabliert wurde. Insbesondere die Blumenhändler haben den Tag geprägt und auch heute ist dieser Tag sicherlich einer der wichtigsten Geschäftstage für Floristen und Blumenhändler, doch auch andere Branchen versuchen zunehmend diesen Tag für ihre Zwecke zu nutzen. Heute soll [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Muttertag und viele wissen gar nicht, dass dieser Tag durch die Wirtschaft in Deutschland etabliert wurde. Insbesondere die Blumenhändler haben den Tag geprägt und auch heute ist dieser Tag sicherlich einer der wichtigsten Geschäftstage für Floristen und Blumenhändler, doch auch andere Branchen versuchen zunehmend diesen Tag für ihre Zwecke zu nutzen. Heute soll es in diesem Beitrag aber nicht um die Geschäfte gehen, sondern um ein besonderes Video.</p>
<p>Vielleicht habt ihr es schon im Fernsehen oder bei YouTube gesehen, doch möchte ich die aktuelle Nivea-Werbung aufgreifen, die Ende April mit Hinblick auf den Muttertag veröffentlicht wurde. „Mama“ ist der Titel der Werbung und erzählt von kleinen Alltagssituationen, die eine Mutter mit ihrem Kind erlebt. Im Fokus steht dabei das Kind, dass durch den Film zum Sprechen kommt und die verschiedenen Situationen kommentiert. So sieht es die Müdigkeit der Mutter, erklärt warum es im Kinderwagen geschrien hat und was es der Mutter gerne sagen möchte, wenn es denn schon sprechen könnte: „ Mama ich hab dich sehr lieb“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">
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<p>&nbsp;</p>
<p>Spannend finde ich bei diesem Video die Dramaturgie und die positive Stimmung, die durch das Video vermittelt wird. Die einfache Sprache, gut nachvollziehbare Situationen gespickt mit vielen gut ausgewählten Details wie Spielzeugen, Spiegel und einem Kind, dessen Geschlecht man nicht identifizieren kann, runden das Video ab.</p>
<p>Das am Ende hinter diesem Video die Marke Nivea steht finde ich nicht problematisch, doch würde ich mir gerade im kirchlichen Kontext Nachahmer wünschen. Dabei muss man sagen, dass katholische Einrichtungen viele Videos tagtäglich produzieren, doch dabei werden vornehmlich Prozesse und Aktionen dokumentiert. Darüber hinaus versuchen wir mit Interviews Menschen Gott und die Welt zu erklären, doch schaffen wir es dabei eigentlich nicht unsere Botschaften so zu verpacken, dass sie Millionen von Menschen verstehen.</p>
<p>Dabei liegen die Erfolgsfaktoren von guten Videos auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Situationen wählen, die Millionen Menschen kennen</li>
<li>Eine Sprache wählen, die Millionen Menschen verstehen</li>
<li>Reduktion der Protagonisten (z.B. einer bei Alleinstehenden, zwei bei Beziehungen, drei bei Familien)</li>
<li>Kurze Videos (max. 3 min, besser 1 min) mit nur sehr wenigen unterschiedlichen Sequenzen</li>
<li>Blick für die Details und eine akribische Planung durch Profis</li>
</ul>
<p>Einen letzten wichtigen Faktor möchte ich hier noch anfügen und so scheint mir die Einbindung der Zielgruppe sehr entscheidend zu sein. Wenn Jugendliche, Mütter, Väter oder andere Gruppen angesprochen werden sollen, so sollten diese im Video vorkommen und noch besser mit in die Planungen einbezogen werden.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn wir in der Zukunft auch im kirchlichen Bereich mehr solcher emotionalen Videos sehen und vor allem produzieren würden, denn mit unserem Glauben haben wir dafür sehr viele Anknüpfungspunkte! Auf diesem Weg allen Müttern alles Gute zum Muttertag <img src='http://frischfischen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>STARK! – Mich firmen lassen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 08:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen interessanten Auftrag bekam ich vor etwa einem Jahr vom DKV (Deutschen Katecheten-Verein: einen Firmkurs auf dem heutigen Stand zu entwickeln. Das hieß ja auch: auf dem heutigen Stand der (Informations-)Technik! Neue Medien gehören heute ganz selbstverständlich zur Lebenswelt der Jugendlichen. Gesucht wurde damit ein Firmkurs, der konsequent die Möglichkeiten unterschiedlichster Medien nutzt, &#8211; Facebook, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten Auftrag bekam ich vor etwa einem Jahr vom DKV (Deutschen Katecheten-Verein: einen Firmkurs<a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/12/image2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1953" title="image" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/12/image2-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a> auf dem heutigen Stand zu entwickeln. Das hieß ja auch: auf dem heutigen Stand der (Informations-)Technik! Neue Medien gehören heute ganz selbstverständlich zur Lebenswelt der Jugendlichen.</p>
<p>Gesucht wurde damit ein Firmkurs, der konsequent die Möglichkeiten unterschiedlichster Medien nutzt, &#8211; Facebook, Videoclips, Internetseiten, Musiksongs und Apps!</p>
<p>Als hauptamtlicher Mitarbeiter der Kirche durfte ich schon 14mal Jugendliche auf dem Weg zur Firmung begleiten. Vorher habe ich als ehrenamtlicher Katechet ein paar Mal mitgeholfen. Dabei hat sich schon einiges an Materialien angesammelt, &#8211; nicht nur Texte und Methoden, auch Musiktitel, Clips und vieles mehr. Es zeigte sich aber schnell, dass das nicht reichte. Außerdem galt es, das Ganze zu sortieren und zu systematisieren.</p>
<p>Gut, dass ich Hilfe hatte! Zunächst mal „meine“ Jugendlichen: Ich startete eine Anfrage in „Facebook“, wer irgendwelche Musiktitel oder Videoclips kennt, die mit dem Glauben, mit der Kirche oder mit Gott zu tun haben.  Sie schickten mir jede Menge Titel und Links, &#8211; manches lag abenteuerlich daneben, vieles aber erwies sich als gut einsetzbar. Und dann die Experten vom DKV! Besonders Matthias Gast ist da zu erwähnen, der sich im Bereich der neuen Medien gut auskennt und selbst eigene kurze Filme zu den einzelnen thematischen Einheiten beisteuerte.</p>
<p>Jetzt ist das Werk auf dem Markt, und ich bin dankbar, dass ich es hier auf „frischfischen.de“ vorstellen darf: „STARK – Mich firmen lassen!“ Es besteht zum einen  aus einem Katechetenhandbuch, zum anderen aus einer CD-Rom (mit ausführlichem Booklet) für die Jugendlichen. Passende Songs sind direkt verlinkt, ebenso die Clips und die Apps.</p>
<p>Natürlich gibt es in großer Zahl auch „traditionelle“ Elemente. Man könnte den Kurs sogar nutzen, ohne in irgendeiner Weise moderne Medien einzusetzen. Zu jedem inhaltlichen Schwerpunkt wird eine Vielzahl von möglichen Bausteinen angeboten. Wir haben außerdem versucht, die Sprache möglichst einfach und „natürlich“ (das heißt: frei von theologischem Fachchinesisch) zu halten. Ich glaube, das ist auch gelungen.</p>
<p>Der Firmkurs bringt das Leben der Jugendlichen mit der Lehre der katholischen Kirche in Verbindung. Gefragt wird: „Wie lebst du? Was glaubst du?“ Aber auch: „Was glaubt die Gemeinschaft, zu der du dich in der Firmung in besonderer Weise bekennst, nämlich die Kirche“? So steht am Beginn jeder Einheit eine kleine „Katechese für Katecheten“, die in einfachen Worten die theologischen Gegebenheiten vorstellt. Im Anhang findet man unter der Überschrift „Kurz und knackig“  Erklärungen der kirchlichen Lehre von „Abtreibung“ bis „Zölibat“, jeweils mit nur ein bis zwei Sätzen.</p>
<p>Ein Firmkurs also, der im Jahr 2013 „up to date“ ist. Wie lange? Keine Ahnung! Wer weiß, ob im Jahr 2015 Facebook noch aktuell ist? Welche neuen Apps dann verfügbar sind? Welche Inhalte sich als überarbeitungsbedürftig erweisen? Die Einbeziehung neuer Medien erweist sich hier aber wieder als Vorteil: Über den Einsatz von neuen Links lässt sich der Kurs besser aktuell halten als nur in „Druckform“.</p>
<p>Und so ist meine große Hoffnung, dass „STARK! – Mich firmen lassen“ – sein Ziel erreicht: dass Jugendliche erfahren können: Ein Leben mit Gott macht stark!</p>
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		<title>Süßes oder saures? – Erste Hilfe für Halloween</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 12:25:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 31. Oktober, dem Vorabend vor Allerheiligen, heißt es wieder »Süßes oder saures?« an den Haustüren und Kinderscharen betteln um Süßigkeiten. Viele Menschen mögen diesen kommerzialisierten Brauch nicht und dafür gibt es viele Gründe. Einer der Gründe ist sicherlich die gewählte Form, es klingelt und als Monster verkleidete Kinder wollen Süßigkeiten abgreifen. Wenn man dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/10/halloween-plakat-2012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1931" title="halloween-plakat-2012" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/10/halloween-plakat-2012-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>Am 31. Oktober, dem Vorabend vor Allerheiligen, heißt es wieder »Süßes oder saures?« an den Haustüren und Kinderscharen betteln um Süßigkeiten. Viele Menschen mögen diesen kommerzialisierten Brauch nicht und dafür gibt es viele Gründe. Einer der Gründe ist sicherlich die gewählte Form, es klingelt und als Monster verkleidete Kinder wollen Süßigkeiten abgreifen. Wenn man dieser Aufforderung nicht nachgeht, dann kann man Glück haben und die Kinder ziehen wieder ihres Weges oder man hat Pech und wird dafür bestraft.</p>
<p>Verklebte Türklinken, bemalte Hauswände oder Luftschlangen im Hausflur beziehungsweise im Vorgarten sind nur einige Beispiele für missglückte Halloweenstreiche. Dabei liegt der Ursprung von Halloween nicht darin Süßigkeiten zu sammeln, sondern leitet sich ab vom Folgetag, dem 1. November, der vielen besser bekannt sein wird als »Allerheiligen«. Mit Halloween wird somit der Vorabend von Allerheiligen bezeichnet, »All hallows eve«.</p>
<p>Doch wie soll man mit einem durch Amerika populär gewordenen Brauch hierzulande umgehen, wenn man weder Süßigkeiten verteilen möchte noch Lust hat den Feiertag Allerheiligen damit zu verbringen die Auswirkungen von Kinderstreichen zu beseitigen?</p>
<p>Wir haben eine Lösung gefunden und zwar nehme man große Portion Humor, eine positive Tradition und entwickelt daraus eine Vision. Daraus entstanden ist ganz einfach das Projekt: »Halloween Erste Hilfe Paket Nr. 2«.</p>
<p>Wie schon im Vorjahr (<a href="http://frischfischen.de/halloween.html">Halloween Erste Hilfe Paket</a>) bieten wir euch ein Poste für eure Haustüren oder Handzetteln für die Kinder am Halloweenabend kostenfrei und zur Verbreitung an. Wir wünschen euch viel Freude beim diesjährigen Vorabend von Allerheiligen &#8211; Halloween.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/485701331460488/">Facebook-Veranstaltung zur Aktion</a></p>
<p><strong>Motiv Süßes oder saures (NEU 2012)</strong></p>
<p><a title="Halloweenkampagne Motiv &quot;Süßes oder saures&quot; - DinA4 (.pdf)" href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/10/frischfischen-Halloween-Motiv-suesses_oder_saures.pdf" target="_blank">Halloweenkampagne Motiv Süßes oder saures &#8211; DinA4 (.pdf)</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5n5r8MNMwVM&amp;feature=youtu.be" target="_blank">Halloweenkampagne YouTube-Video</a></p>
<p><strong>Motiv Kürbis</strong></p>
<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2011/10/frischfischen-Halloweenkampagne-Motiv-K%C3%BCrbis-DinA4.pdf">Halloweenkampagne Motiv Kürbis – DinA4 (.pdf)</a></p>
<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2011/10/frischfischen-Halloweenkampagne-Motiv-K%C3%BCrbis-DinA6-Flyer.pdf">Halloweenkampagne Motiv Kürbis – DinA6-Flyer (.pdf)</a></p>
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		<title>1 Jahr blog.radiovatikan</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 07:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Virtuelles beginnt im Realen. Als sich vor einen Jahr abzeichnete, dass ich beim Papstbesuch in Deutschland dabei sein würde &#8211; und das auch noch im Papstflieger selbst &#8211; kamen gleich die Ideen, dass müsse ich nutzen und bloggen.  Wenn wir bei Radio Vatikan schon mehr Internet machen wollten, dann zu diesem Anlass, in dieser [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/10/bild_rv.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1915" title="bild_rv" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/10/bild_rv-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Auch Virtuelles beginnt im Realen. Als sich vor einen Jahr abzeichnete, dass ich beim Papstbesuch in Deutschland dabei sein würde &#8211; und das auch noch im Papstflieger selbst &#8211; kamen gleich die Ideen, dass müsse ich nutzen und bloggen.  Wenn wir bei Radio Vatikan schon mehr Internet machen wollten, dann zu diesem Anlass, in dieser Form. Nun gut.</p>
<p>Nachdem ich mir Rat &#8211; auch vom Team von Frischfischen &#8211; eingeholt hatte, habe ich also vor genau einem Jahr los gelegt mit meinem Blog.</p>
<p>Oder besser: Mit dem Blog von Radio Vatikan. Denn obwohl ich allein dort blogge und mein Bild zu sehen ist, ist es doch kein persönliches Hobby von mir, sondern ich verstehe es als Teil meiner Arbeit.</p>
<p>Dazu musste erst einmal die Form gefunden werden. Ein Blog will mehr sein als nur eine Wiederholung dessen, was wir eh machen, auf anderen Plattformen. Der Meine will so etwas wie ein öffentliches Nachdenken sein, mehr als nur das mehr oder weniger fundierte Haben einer Meinung. Ich nehme gar nicht in Anspruch, die beste oder gültigste aller Interpretationen zu dem zu haben, was in Vatikan und Weltkirche so vor sich geht. Zum Denken und zur Meinungsbildung beitragen, das ist das Ziel.</p>
<p>Die größte Herausforderung stellt dabei die Kommunikation mit den Lesern. Das Web 2.0 gaukelt uns vor, dass Kontrolle abgegeben werde, dass Leser sich beteiligten und dass das Einbahnstraßen-Internet der Vergangenheit angehöre. Das ist &#8211; noch &#8211; Illusion. Von Anfang an habe ich beschlossen, dass ich alle Kommentare eigens frei schalten muss, ein sehr weiser Entschluss. Religion und Papst sind emotionale Themen, und es gibt leider viele Menschen, die unerträgliche Beiträge meinen posten zu müssen. Auch bei mir.</p>
<p>Aber selbst bei denen, deren Kommentare ich frei schalte, ist die Anzahl der Autoren überschaubar. Wirkliche Debatten hat es bisher nur wenige male gegeben, meist zu Konfliktthemen. Ich bin noch nicht wirklich überzeugt davon, dass das wirklich schon der Dialog ist, wie er es sein soll.</p>
<p><strong>Web 2.0 ist davon abhängig, dass sich auch wirklich Leute beteiligen.</strong></p>
<p>Ein Jahr später stelle ich auch fest, wie viele Feinjustierungen noch nötig sind. Immer wieder habe ich kleine Versuche gestartet, kleine Serien oder Interviews oder Kommentare, um zu sehen, was kommentiert wird und was nicht. Ich bin noch dabei, das Bloggen zu lernen.</p>
<p>Langsam formulieren sich in meinem Kopf auch die Erwartungen an meinen Blog. Das klingt komisch, sollten die doch eigentlich am Anfang stehen. Aber ganz ehrlich: Ich hatte keine. Hätte ein Jahr lang keiner den Blog gelesen, dann hätte ich das wieder eingestellt und gut wär‘s gewesen. Das war nicht der Fall. Also versuche ich den Kommentaren und den Zugriffszahlen zu entnehmen, was dieser Blog mal werden soll. Das ist so etwas wie Web 2.0 auf Umwegen, aber so wirklich alt ist diese Kommunikationsform ja noch nicht.</p>
<p>Also: Ein Jahr danach habe ich einige hundert Artikel, Bilder, Interviews und Kommentare gepostet, zig tausende von Kommentaren bekommen und einige interessante Debatten erlebt. Ganz ist mein Blog noch nicht im Web 2.0 angekommen, aber mit der Intention gehe ich jetzt ins zweite Jahr.</p>
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		<title>Der Landpfarrer-Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 06:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landpfarrer-Blog Auf die Möglichkeit, unter die Blogger zu gehen, hat mich schon vor längerer Zeit ein kritisch-loyaler Theologe angesprochen. Ich habe damals abgewehrt, weil ich mich mit den technischen Gegebenheiten nicht gut genug auszukennen gemeint habe. Später habe ich mir einen anderen Blog angesehen und gemerkt, wie leicht alles funktioniert; in weniger als einer Minute [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/09/landpfarrer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1887" title="landpfarrer" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/09/landpfarrer-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a></p>
<p><a href="http://landpfarrer.blogspot.com">Landpfarrer-Blog</a></p>
<p>Auf die Möglichkeit, unter die Blogger zu gehen, hat mich schon vor längerer Zeit ein kritisch-loyaler Theologe angesprochen. Ich habe damals abgewehrt, weil ich mich mit den technischen Gegebenheiten nicht gut genug auszukennen gemeint habe. Später habe ich mir einen anderen Blog angesehen und gemerkt, wie leicht alles funktioniert; in weniger als einer Minute war alles eingerichtet.</p>
<p><a href="http://landpfarrer.blogspot.com">Der Blog </a>ist eine gute Idee, Informationen und Meinungen schnell und einfach einer breiten Öffentlichkeit zukommen zu lassen. Ich stelle verschiedene Texte hinein – Predigten, Gebete und Gedichte zum Beispiel – und verlinke dann anschließend den Blog mit Facebook. Auf diese Weise war mein erster „Post“ nach zwei Tagen bereits dreihundertmal „angeklickt“ worden; nach drei Wochen hatten die bisher eingestellten drei Texte schon insgesamt zweitausend Menschen erreicht.</p>
<p>Auch wer die Texte nicht liest, erhält doch zumindest ein Lebenszeichen von mir; für mich ist das eine ideale Gelegenheit, mit fernstehenden, aber elektronisch vernetzten Gemeindemitgliedern in Kontakt zu bleiben. Die bisherigen Feedbacks waren allesamt positiv. Viele haben die Texte versandt oder weiter auf Facebook geteilt; zuletzt gab es eine Verlinkung zur katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien.</p>
<p>Das Bloggen ist nicht nur kinderleicht, sondern auch schnell gemacht. Der ausgewählte Text kann über die Zwischenablage in den Blog gestellt werden. Da ich die Kommentarfunktion ausgeschaltet habe, muss ich nicht ständig nachsehen, ob sich hier etwas getan hat. Mein Blog soll ja nur eine Plattform für Gedanken sein, die anderen auf ihrem Weg zu Gott vielleicht weiterhelfen.</p>
<p>Den Titel meines Blogs – „Der Landpfarrer“ – möchte ich übrigens mit einem kleinen Augenzwinkern verstanden wissen. Der berühmte Roman „Tagebuch eines Landpfarrers“ hat dabei nur wenig Pate gestanden. Ich empfinde meinen Beruf als Priester wirklich als „Traumjob“, weil ich immer nach meinem Gewissen handeln kann. Meine Stelle als Pfarrer erlaubt mir sehr viel Freiheit und Kreativität. „Landpfarrer“ bin ich insofern, als dass an der Basis arbeite und mich aus manchem kirchenpolitischem Streit sowie aus den Seilschaften und Eitelkeiten der Kirchenleitung heraushalten kann. Wer auf dem Boden (Humus) der Tatsachen lebt, behält sicher seinen Humor – und hoffentlich auch seine Demut (Humilitas). Das Herz am rechten Fleck und einen ziemlichen Schalk im Nacken – das verbinde ich mit dem Wort „Landpfarrer“.</p>
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		<title>Netzwerk Kirche &#8211; praktische Web 2.0-Tools</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 11:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kommunikation ist schwieriger geworden zwischen Kirche und Gläubigen und zwischen den Gemeindemitgliedern untereinander. Die Pfarrgemeinden und Seelsorgebereiche sind größer geworden, die Zielgruppen und Milieus differenzierter und komplizierter, die Menschen sind mobiler und die Kirchorte sind nicht mehr mit den Lebenswelten der Menschen identisch. Papst Benedikt XVI  hat die Herausforderungen und Chancen der heutigen Zeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/09/buch-netzwerk-kirche.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1898" title="buch-netzwerk-kirche" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/09/buch-netzwerk-kirche.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Kommunikation ist schwieriger geworden zwischen Kirche und Gläubigen und zwischen den Gemeindemitgliedern untereinander. Die Pfarrgemeinden und Seelsorgebereiche sind größer geworden, die Zielgruppen und Milieus differenzierter und komplizierter, die Menschen sind mobiler und die Kirchorte sind nicht mehr mit den Lebenswelten der Menschen identisch.</p>
<p>Papst Benedikt XVI  hat die Herausforderungen und Chancen der heutigen Zeit erkannt  und sich zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel im Jahr 2011 wie folgt dazu geäußert:</p>
<p>„In der digitalen Welt heißt Informationen zu übermitteln immer öfter, sie in ein soziales Netzwerk zu stellen, wo das Wissen im Bereich persönlichen Austausches mitgeteilt wird.“</p>
<p>Das Buch „Netzwerk Kirche“  knüpft an diese Botschaft an und ist ein Projekt der Stabsabteilung Medien im Erzbistum Köln. Im Buch werden 40 Plattformen und Tools zur Kommunikation, Kooperation und Öffentlichkeitsarbeit in Pfarrgemeinden und weiteren kirchlichen Institutionen vorgestellt. Die Tools sind Werkzeuge für den Alltag und können in vielen kirchlichen Bereichen eingesetzt werden, um die Kommunikation zu vereinfachen.</p>
<p>Im Buch werden Angebote wie Doodle, Facebook oder auch Wikis  beschrieben. Neben der einfachen Beschreibung gibt es Beispiele für die praktische Anwendung.</p>
<p>Das Buch „Netzwerk Kirche“ ist kostenfrei als eBook erhältlich. Gegen eine kleine Schutzgebühr besteht auch die Möglichkeit das Buch beim Erzbistum Köln zu bestellen und dann in gedruckter Form in den Händen zu halten.</p>
<p>&gt; <a href="http://bit.ly/OX3UV2" target="_blank">Print Bestellung</a><br />
&gt; <a href="http://www.erzbistum-koeln.de/medien/medienkompetenz/netzwerk-kirche/index.html" target="_blank">eBook &#8211; Vollbild &amp; Download</a></p>
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		<title>Global aber trotzdem regional</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 07:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook kennt doch fast jeder. Die meisten nutzen es und irgendwie haben doch alle das gleiche im Sinn, wenn von der Kommunikation via Facebook und Co. gesprochen wird. Facebook gehört zum Alltag der Menschen wie das Fernsehen oder der morgendliche Kaffee. Auch wenn Studien sicherlich anderes belegen mögen, so habe ich in der vergangenen Woche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1870" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/09/kaad.jpg"><img class="size-full wp-image-1870" title="kaad" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/09/kaad.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Doug88888 | Flickr</p></div>
<p>Facebook kennt doch fast jeder. Die meisten nutzen es und irgendwie haben doch alle das gleiche im Sinn, wenn von der Kommunikation via Facebook und Co. gesprochen wird. Facebook gehört zum Alltag der Menschen wie das Fernsehen oder der morgendliche Kaffee.</p>
<p>Auch wenn Studien sicherlich anderes belegen mögen, so habe ich in der vergangenen Woche mit erschrecken festgestellt, dass sich diese Denkweise ein wenig bei mir manifestiert hat. Mag es daran liegen, dass die sozialen Netzwerke bei mir berufsbedingt mittlerweile zu meinem Alltag gehören oder vielleicht daran, dass ich mich in den vergangenen Monaten hauptsächlich mit Menschen ausgetauscht habe, die in einem ähnlichen Kontext wie ich tätig sind &#8211; gleich welcher Grund auch zählen mag, die Begegnung mit Stipendiaten des <a href="http://www.kaad.de">Katholischen Akademischen Ausländerdienstes (KAAD)</a> in der vergangenen Woche hat mir dankenswerter Weise wieder gezeigt, dass es auch andere Sichtweisen und Wahrnehmungen dieser &#8220;alltäglichen&#8221; Netze gibt. Als Tagungsleiter durfte ich gemeinsam mit 16 Stipendiaten (inkls. 1 Stipendiatin von Renovabis) aus 9 verschiedenen Ländern  drei Tage zum Thema &#8220;Netzwerke und Netzgemeinden&#8221; arbeiten. Neben einigen Vorträgen von externen Referenten stand vor allem die Diskussion innerhalb der Gruppe im Mittelpunkt. Und hier zeigte sich mir schnell, dass Facebook als globaler Player nicht in allen Ländern gleich wahrgenommen wird. Sei es in China, wo es nur ein stattliches Surrogat gibt oder in Polen, wo eigentlich die meisten bei &#8220;<a href="http://nk.pl/">Nasza klasa</a>&#8221; sind. Sicherlich ist dieser Bedeutungsunterschied nicht neu, aber in meinen Überlegungen spielte er bisher keine wirklich große Rolle.</p>
<p>Spannend war zudem die Diskussion über die persönlichen Vorbehalte gegenüber Facebook im Allgemeinen und der digitalen Kommunikation im Besonderen. Erfreulicherweise war allen Stipendiaten klar, welche Bedeutung diese Art der Kommunikation derzeit einnimmt und sicherlich auch zukünftig noch bekommen wird. Interessant war es, dass viele der Stipendiaten für sich erkannten, dass sie eigentlich gerne weniger in diesen Netzwerken kommunizieren würden. Gerade die Tendenzen zur Entfremdung und &#8220;Vereinsamung&#8221; spielte für die Teilnehmer eine große Rolle &#8211; auch bedingt durch eigene Erfahrungen. Aber auch die Relevanz von großen Unternehmen auf die Semantik unserer Sprache wurde rege diskutiert. Spannender Ansatz, über den ich mir bisher noch nicht viel Gedanken gemacht habe. Aber sich einmal bewusst zu machen, dass Marc Zuckerberg es schafft, die Bedeutung des Wortes &#8220;Freundes&#8221; zumindest in Ansätzen neu zu definieren, ist sicherlich nicht verkehrt. Bemerkenswert für mich war, dass Diskussionen über den Datenschutz und die persönlichen Daten innerhalb der Netzwerke nur am Rande eine Rolle in den Gesprächen spielten. Blicke ich auf zurückliegende Veranstaltungen in diesem Themenfeld zurück, war es oft das dominante Thema.</p>
<p>Alles im allen, waren es drei spannende Tage. Ich kann es jedem nur empfehlen, diesen Blick über den Tellerrand zu werfen. Mir wurde deutlich, dass das Thema Datenschutz sicherlich auch in anderen Ländern diskutiert wird, allerdings nicht reflexartig als Argument gegen ein Engagement in sozialen Netzwerken angebracht, wie ich es oft in Deutschland erfahre. Zudem wurde für mich erneut klar, wie wichtig es ist, in Konzepte für eine Kommunikation in den sozialen Netzwerken auch immer wieder Personen einzubeziehen, die einen völlig anderen Zugang zur Materie haben. Gleich ob Dauernutzer oder bewusste Facebookverweigerung: soziale Netzwerke nehmen global gesehen eine immer bedeutendere Rolle ein, obwohl ihre Nutzung dabei nicht global sondern regional angepasst ist.<br />
Für diese Blickwinkel kann ich den Stipendiaten nur danken, denn wann kann man schon einmal als Referent sagen, dass eine Tagung inspirierend für die eigene Arbeit war.</p>
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		<title>Zeig mir dein Ruhrbistum</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 08:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch schnell das Essen fotografieren, bevor die erste Gabel in den Mund wandert. Die Aussicht aus dem Büro mit einem Vintage-Filter verfremden und einen morgendlichen Gruß in die sozialen Netzwerke senden. Diese oder ähnliche Szenen haben sicherlich schon viele einmal erlebt. Mit dem immer größere werdenden Anteil der Smartphonenutzer wächst auch der die Anzahl der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/08/meinruhrbistum.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1856" title="meinruhrbistum" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/08/meinruhrbistum-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" /></a>Noch schnell das Essen fotografieren, bevor die erste Gabel in den Mund wandert. Die Aussicht aus dem Büro mit einem Vintage-Filter verfremden und einen morgendlichen Gruß in die sozialen Netzwerke senden. Diese oder ähnliche Szenen haben sicherlich schon viele einmal erlebt. Mit dem immer größere werdenden Anteil der Smartphonenutzer wächst auch der die Anzahl der Hobbyfotografen, die ihre Werke mit ihren Netzwerken teilen. Eine unkomplizierte Handhabung und die Funktionalität von Foto-Apps wie Instagram machen den Einstieg in die Welt der &#8220;Immer-und-Überall-Fotografie&#8221; leicht. Versehen mit dem passenden Hashtag erreichen Bilder in den verschiedenen Netzwerken auf kurz oder lang auch die nötige Aufmerksamkeit. Denn die Interessen innerhalb der sozialen Netzwerke sind vielfältig und so finden auch die ungewöhnlichsten Bilder ihre Fans.</p>
<p>Vielfältig ist auch das Leben im Ruhrbistum. Auf der einen Seite das urbanen Umfeld des Ruhrgebietes, auf der anderen Seite die weitläufige Natur des Sauerlandes. Mit der Aktion &#8220;<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.mein-ruhrbistum.de/">www.mein-ruhrbistum.de</a></span>&#8221; soll genau diese Vielfalt eingefangen werden. Durch die Integration der kostenlosen Foto-App Instagram, können Fotografen mit ihrem Smartphone ihren persönlichen Eindruck vom Ruhrbistum festhalten und mit nur einem Schritt auf die Microsite der Aktion hochladen. Dazu müssen die Bilder lediglich mit dem Hashtag #ruhrbistum gekennzeichnet werden. Instagram bietet die Möglichkeit, alle Bilder eines Hashtags in einem RSS-Feed auszugeben. Dieser kann dann auch auf der eigenen Webseite eingebunden werden.</p>
<p>Bereits nach kurzer Zeit wurde deutlich, wie vielfältig und vor allem wie bunt das Leben im Bistum Essen ist. In Kürze ist eine Erweiterung der Aktion geplant. Dann haben Fotografen  die Möglichkeit, Ihre Bilder auch losgelöst von der Foto-App auf die Microsite &#8220;<span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.mein-ruhrbistum.de/">www.mein-ruhrbistum.de</a></span>&#8221; hochzuladen.</p>
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		<title>Facebook? Ja, aber wie?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 17:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die eigene Facebook-Fanseite für die Gemeinde, den Verband oder den Kirchenchor gehört mittlerweile schon beinahe zum Alltagsgeschäft dazu. Eingerichtet ist diese Seite in wenigen Schritte, die ersten Fans sind schnell gefunden. In gleicher Geschwindigkeit sind die ersten Beiträge veröffentlicht. Doch schnell verfliegt die anfängliche Kreativität und der Seitenbetreiber steht einmal mehr vor der Frage: Welchen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.knallgrau.at/facebookcontentstudie/img/fb_studie_viknallgrau_infografik.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1843" title="Studie_fb" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/08/Studie_fb-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a></strong>Die eigene Facebook-Fanseite für die Gemeinde, den Verband oder den Kirchenchor gehört mittlerweile schon beinahe zum Alltagsgeschäft dazu. Eingerichtet ist diese Seite in wenigen Schritte, die ersten Fans sind schnell gefunden. In gleicher Geschwindigkeit sind die ersten Beiträge veröffentlicht. Doch schnell verfliegt die anfängliche Kreativität und der Seitenbetreiber steht einmal mehr vor der Frage: Welchen Inhalt poste ich wie und wann? Dieses Dilemma lässt den ein oder anderen schnell zu einem automatisierten Posting mittels RSS-Feed oder ähnlichen übergehen. Die meist ausbleibenden Reaktion der Fans auf diese Posting zeigt jedoch schnell, was die Kommunikationspartner von dieser Art des Austausches halten. Also bleiben weiterhin die Fragen bestehen: Was wollen meine Fans lesen? Wie erreiche ich sie? Welcher Beitrag erscheint im Newsfeed.</p>
<p>In den letzten Tagen wurde eine Studie veröffentlicht, die sich genau mit diesen Fragen befasst. Die von der dem FH Johanneum und einer Agentur herausgegebene Studie hat 100 Fanseiten von großen Firmen im deutschsprachigen Raum untersucht.</p>
<p>Die <a href="http://www.knallgrau.at/facebookcontentstudie/img/fb_studie_viknallgrau_infografik.png">Ergebnisse der Studie</a> lassen sich wie folgt zusammenfassen:</p>
<ul>
<li><strong>Ganz schön gering</strong>: Durchschnittlicher Viralitätsfaktor von Facebook Postings: 0,23%</li>
<li><strong>Bilder, Bilder, Bilder</strong>: Die Viralität von Beiträgen mit Bildern liegt um rund 70% höher</li>
<li><strong>Videos funktionieren nicht</strong>: sie erzielen einen um 85% niedrigeren Viralitätswerte</li>
<li><strong>Der Nutzer will nicht weitergeleitet werden</strong>:  Links erzielen einen um 88% niedrigeren Viralitätswerte</li>
<li><strong>Frag den Nutzer</strong>: Facebook Umfragen weisen einen um 139% höheren Viralitätsfaktor auf</li>
<li><strong>Keep it simple</strong>: Einfach formulierte Postings erhalten 92% mehr Viralität</li>
<li><strong></strong><strong>Keep it short</strong>: Posts sollten nicht länger als 1-3 Zeilen sein</li>
<li><strong>Zum Mittag und Abends</strong>: Die besten Zeiten für Postings sind 11 Uhr  und 19 Uhr</li>
<li><strong>Am Wochenende auf dem Sofa</strong>: Am meisten Viralität erreichen Postings am Sonntag</li>
<li><strong>Muss das wirklich sein</strong>: Wer seltener Postet erreicht eine höhere Viralität</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0; margin-bottom: 5px;" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/13954438" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="342" height="291"></iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> </strong><strong><br title="vi knallgrau Facebook Studie Consumer Brands und Retail Brands" /></strong></div>
<p>Der Faktor &#8220;Viralität&#8221; berechnet sich laut Studie aus der Summe der Likes, Shares und Kommentare im Bezug auf die Fananzahl. Klingt recht simple, aber genau hier setzt auch die Kritik an dieser Studie<strong></strong> an. So merkt <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/08/facebook-studie-welche-inhalte-auf-facebook-funktionieren-ein-paar-gedanken/http://">Thomas Hutter in seinem Blog</a> an, dass ein gleichwertiger Einbezug von Likes, Shares und Kommentare schwierig scheint. Denn Shares tauchen in aller Regel im Newsfeed der Nutzer auf, Likes und Kommentare oft nur im Ticker auf der rechten Seite. Zudem sei die Bezeichnung &#8220;Viralität&#8221; an dieser Stelle eher missverständlich. Denn der oben beschreibene Faktor beschreibe vielmehr die Interaktion und nicht die Viralität eines Beitrages.</p>
<p>Auch wenn die oben genannte Kritik sicherlich berechtig ist, so bieten die Ergebnisse der Studie doch einen guten ersten Anhaltspunkt dafür, wie man auf Fanseiten agieren sollten. Sicherlich sind nicht alle Erkenntnisse 1:1 auf die eigene Seite anzuwenden, aber dennoch regen sie auf jeden Fall wieder dazu an, das eigene Kommunikationsverhalten zu überprüfen und gegebenfalls zu ändern.  Also in diesem Sinne: <strong>Keep it short and simple!</strong></p>
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		<title>Komm auf meine Liste</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 06:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FRISCHFISCHen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das Gefühl nicht: ein simpler Reload auf Facebook und der eigene Newsstream macht einen gewaltigen Sprung. Im Schnitt ist jeder Nutzer auf Facebook mit rund 130 Freunden verbunden und folgt durchschnittlich 80 Fanseiten, Gruppen etc. Jeder dieser Aktanten im eigenen Netzwerk postet im Schnitt 90 Inhalte pro Monat (vgl. Facebook-Statisktik 2012) Nun Bedarf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/08/listen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1803" title="listen" src="http://frischfischen.de/wp-content/uploads/2012/08/listen-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a>Wer kennt das Gefühl nicht: ein simpler Reload auf Facebook und der eigene Newsstream macht einen gewaltigen Sprung. Im Schnitt ist jeder Nutzer auf Facebook mit rund 130 Freunden verbunden und folgt durchschnittlich 80 Fanseiten, Gruppen etc. Jeder dieser Aktanten im eigenen Netzwerk postet im Schnitt 90 Inhalte pro Monat (vgl. <a href="http://t3n.de/news/facebook-2012-zahlen-daten-354981/facebook_infografik_2012_big/">Facebook-Statisktik 2012</a>) Nun Bedarf es keiner großen Mathematik um zu erkennen, dass dieser Newsstrom schnell unübersichtlich werden kann.</p>
<p>Auch wenn Facebook von Hause aus den Strom an Neuigkeiten von Freunden und Fanseiten filtert und Fanseitenbetreiber so einmal mehr in den Konkurrenzkampf um Aufmerksamkeit einsteigen lässt, eine wirkliche systematische Filterung bietet dieser Automatismus nicht.</p>
<p>Abhilfe können hier die &#8220;Interessenslisten&#8221; schaffen. Sie ermöglichen es dem Nutzer verschiedene Seiten, Personen und Abos für ein bestimmtes Themengebiet in einer Liste zu sammeln. Mit Ihnen schafft sich der Nutzer so etwas wie einen eigenen Newsfeed für ein von ihm ausgewähltes Thema. Hierbei ist er in der Auswahl der Themen frei. So sind Listen zu speziellen Fachthemen genauso wie Listen zu bestimmten Personengruppen denkbar. Sollte eine nicht nur individuell von Interesse sein, besteht zudem die Möglichkeit, eine Liste öffentlich zugänglich zu machen. Andere Nutzer können die Aktualisierungen dieser Liste dann abonnieren.</p>
<p>Listen zu bestimmten Themen ermöglichen nicht nur, sich selbst einen schnellen Überblick über aktuelle Meldungen zu diesem Themengebiet zu verschaffen. Vielmehr bieten öffentlich zur Verfügung gestellte Listen die Möglichkeiten, bestimmte Themen in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Befasst sich eine Liste mit einem relevanten Thema und ist sie interessant zusammengestellt, findet sie sicherlich Abonnenten. Da Listen nur jene Veröffentlichungen einer Person zeigen, die auch einem entsprechendem Nutzerkreis zur Verfügung gestellt wurden, ist hier der Flut aus allzu persönlichem Off-Topic zumindest schon ein kleiner Riegel vorgeschoben.</p>
<p>Um eine Liste möglichst interessant zu gestalten, lohnt es sich auf die Schwarmintelligenz zu bauen und Freunde und Abonnenten der Liste dazu aufzurufen, Vorschläge für neue Listenmitglieder zu machen. Leider muss derzeit &#8211; auch bei einer öffentlichen Liste &#8211; immer noch der Gründer der Liste neue Mitglieder zu dieser hinzufügen. Auf der einen Seite vielleicht ein wenig zeitaufwändig, auf der anderen Seite auch eine gewisse Gatekeeper-Funktion für die &#8220;Qualität&#8221; der Liste.</p>
<p><strong>Wie erstelle ich eine Liste:</strong><br />
Eine neue Liste kann über folgende URL erstellt werden: <a href="https://www.facebook.com/addlist ">https://www.facebook.com/addlist </a><br />
Beim Einrichten einer neuen Liste kann auch die Sichtbarkeit eingestellt werden. Interessenlisten können also komplett veröffentlicht werden oder auch eingeschränkt Sichtbar sein.<br />
Freunde, Seiten, Abonnements können über das kleine Zahnrad für weitere Optionen unter einem Coverfoto zu einer Liste hinzugefügt werden.<br />
Die neu erstellte Liste wird dann im eigenen Newsstream angezeigt.<br />
Andere Freunde und Nutzer können diese Listen anschließend abonnieren.<br />
Über die Seite <a href="https://www.facebook.com/bookmarks/interests">https://www.facebook.com/bookmarks/interests</a> lassen sich die eigenen Listen verwalten.</p>
<p>Einige interessante Liste:<br />
<a href="https://www.facebook.com/lists/501256196555447">Deutsche Bistümer</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/lists/10150962575904137">Ruhrbistum</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/lists/500119166669150">WJT 2013</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/lists/339998606035332">Social-Media-News</a></p>
<p>Vorschläge für weitere Listen gerne als Kommentar!</p>
<p>Titelfoto: Nicole Cronauge</p>
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