Blog und Twitter für einen Jugendbischof

von Unbekannt

Bischöfe die bloggen kennen wir vornehmlich aus Erzählungen im deutschsprachigen Raum, wenn wir nicht gerade an Bischof Bode aus Osnabrück denken. Um Bischof Bode ist es nach einen medial sehr positiv wahrgenommenen Start auch wieder sehr ruhig geworden und so könnte man meinen, dass das Thema Blog aus der Sichtweite der Bischöfe ist.

Doch der Blog jugendbischof.at lehrt uns heute eines besseren, denn in diesem bloggt Stephan Turnovszky, Jugendbischof aus Österreich, seit dem letzten November. Und nicht nur der Blog ist für Bischof Turnovszky ein Medium das er nutzt, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen, denn seit Beginn der aktuellen Fastenzeit hat er auch einen Twitteraccount als Kommunikationsmedium.

Aus meiner Sicht ein guter Ansatz, erst mit einem Blog zu starten um die ersten Resonanzen abzuwarten, denn auch bei jugendbischof.at zeigt sich, dass die Kommentare wenig kontrovers sind und keine Angst bestehen muss vor einem Dialog. Sich in einem weiteren Schritt auf andere Plattformen, wie Twitter zu begeben ist letztendlich auch nicht gewagt, sondern die logische Konsequenz aus diesen ersten Erfahrungen. Ob es jetzt Twitter sein muss oder Facebook doch besser der nächste Schritt ist, sei dahingestellt. Wichtig ist die Entscheidung sich dem Dialog zu öffnen und sich in die Gesellschaft hinein zu begeben und so überhaupt ein lebendiges Zeugnis ablegen zu können.

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