#vbm11 – Christoph Gstaltmeyr

von Unbekannt

Insgesamt 17 Blogger aus dem deutschsprachigen Raum stehen auf der Liste der Teilnehmer bei dem am 2. Mai stattfindenden Blogger-Meeting des Vatikans. Einer der  Teilnehmer ist Christoph Gstaltmeyr aus Wien, der unter dem Titel „Singt dem Herrn und preist seinen Namen, verkündet sein Heil von Tag zu Tag! (Ps 96,2)“ bloggt. In einem kurzen Interview beschreibt Christoph seine ersten Schritte als Blogger und mit welchen Erwartungen er in der kommenden Woche nach Rom fährt.

 

 

Kannst du dich noch an deinen ersten Blogeintrag erinnern und über welche Themen bloggst du heute?

Meinen ersten Blogeintrag habe ich geschrieben, als der Begriff des „Blogs“ langsam gewachsen ist. Die ersten Blogs sind auf dem Bildungsportal Schule.at entstanden. Ich glaube der erste war über die Bewunderung von Papst Johannes Paul II. über die technischen Möglichkeiten des Chats. Er sagte damals sinngemäß: „Es ist das erste Mal in der Geschichte, daS Petrus mit allen Christen gleichzeitig kommunizieren kann!“ Heute betreue ich auf Österreichs umfassendsten Bildungsportal den Fachbereich Religion und Ethik. Ausgehend von der Liebe Gottes, die uns Jesus Christus geoffenbart hat, blogge ich heute über Gott und die Welt. Seit kurzem regelmäßig auf www.areopagites.wordpress.com, als Blogger.

 

Wie hast du vom Bloggertreffen im Vatikan erfahren und warum hast du dich beworben?

Erfahren habe ich durch Zufall (Mein Lieblingszitat: „Zufall ist das Pseudonym Gottes, wenn er nicht persönlich auftreten will“). Beworben habe ich mich, weil ich neugierig bin welchen Impuls der Hl. Geist dem päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel gegeben hat. Außerdem interessiert das Ja sicherlich die österreichischen (und deutschsprachigen) Religionslehrer, oder?

 

Mit welchen Erwartungen fährst du nun nach Rom?

Neugierig und offen für alles. Darüber hinaus mit der Vorfreude, die junge Kirche (und ihre junggebliebenen Kardinäle, Erzbischöfe, … und ihre Sicht über Chancen und Aufgaben der sozialen Kommunikationsmittel kennenzulernen. Selbstverständlich auch einen fruchtbringenden Dialog unter Gleichgesinnten.

 

Welchen Impuls wünschst du dir vom Bloggertreffen?

Dass wir uns bewusst sind, wie wichtig das Wort und das persönliche Glaubenszeugnis für die Glaubensweitergabe ist. Und zweitens, dass wir Blogs und sonstige soziale Kommunikationsmittel noch gezielter als Mittel für die Glaubensverkündigung verwenden. Schließlich wollen wir Salz der Erde sein, also auch das „Salz des Internets“.

 

In einer kurzen Serie befragt FRISCHFISCHen verschiedene Blogger aus dem deutschsprachigen Raum, die am ersten Blogger-Treffen des Vatikans am 2. Mai in Rom teilnehmen. Mehr Informationen rund um das Bloggertreffen und weitere Interviews gibt hier als Übersicht.

1) Kannst du dich noch an deinen ersten Blogeintrag erinnern und über welche Themen bloggst du heute?

Meinen ersten Blogeintrag habe ich geschrieben, als der Begriff des „Blogs“ langsam gewachsen ist. Die ersten Blogs sind auf dem Bildungsportal www.schule.at entstanden. Ich glaube der erste war über die Bewunderung von Papst Johannes Paul II. über die technischen Möglichkeiten des Chats. Er sagte damals sinngemäß: „Es ist das erste Mal in der Geschichte, daS Petrus mit allen Christen gleichzeitig kommunizieren kann!“ Heute betreue ich auf Österreichs umfassendsten Bildungsportal den Fachbereich Religion und Ethik. Ausgehend von der Liebe Gottes, die uns Jesus Christus geoffenbart hat, blogge ich heute über Gott und die Welt. Seit kurzem regelmäßig auf www.areopagites.wordpress.com, als Blogger.

2) Wie hast du vom Bloggertreffen im Vatikan erfahren und warum hast du dich beworben?

Erfahren habe ich durch Zufall (Mein Lieblingszitat: „Zufall ist das Pseudonym Gottes, wenn er nicht persönlich auftreten will“). Beworben habe ich mich, weil ich neugierig bin welchen Impuls der Hl. Geist dem päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel gegeben hat. Außerdem interessiert das Ja sicherlich die österreichischen (und deutschsprachigen) Religionslehrer, oder?

3) Mit welchen Erwartungen fährst du nun nach Rom?

Neugierig und offen für alles. Darüber hinaus mit der Vorfreude, die junge Kirche (und ihre junggebliebenen Kardinäle, Erzbischöfe, … und ihre Sicht über Chancen und Aufgaben der sozialen Kommunikationsmittel kennenzulernen. Selbstverständlich auch einen fruchtbringenden Dialog unter Gleichgesinnten.

4) Welchen Impuls wünschst du dir vom Bloggertreffen?

Dass wir uns bewusst sind, wie wichtig das Wort und das persönliche Glaubenszeugnis für die Glaubensweitergabe ist. Und zweitens, dass wir Blogs und sonstige soziale Kommunikationsmittel noch gezielter als Mittel für die Glaubensverkündigung verwenden. Schließlich wollen wir Salz der Erde sein, also auch das „Salz des Internets“.

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