Kirche im Web 2.0 – Vorbereitung

von Unbekannt

Es ist mittlerweile eine gute Tradition sich einmal im Jahr, abwechselnd in Stuttgart oder Münster zu der Fachtagung „Kirche im Web 2.0“ zu treffen. Die kommende vierte Tagung wird vom 17.-18 März in Münster stattfinden und die ersten Vorbereitungen laufen. Dabei setzten die Veranstalter bestehend aus der Akademie Rottenburg-Stuttgart, dem Franz Hitze Haus Münster, kath.de, so wie der Goethe Universität auf die Web-Community bei der Suche nach Themen und Referenten.

„Was sind Themen, die aus Ihrer Sicht anstehen, die wir besprechen sollten? Welche Referenten sollten wir einladen, die etwas zu sagen/ zu zeigen haben? Wer kann aus Ihrer Sicht die mit dem Web 2.0 eingehenden Veränderungen am besten erklären und Konsequenzen aufzeigen?“ sind die Fragen der Veranstalter.

Wer Vorschläge hat, der kann diese gern als Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen, aber auch in dem Aufruf in der zur Tagung gehörenden Xing Gruppe „Kirche und Internet„.

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10 thoughts on “Kirche im Web 2.0 – Vorbereitung

  1. Ich bin schon länger Blogger in evangelisch.de .
    Die Seite entwickelt sich, besteht aus aktuellen Nachrichten mit Kommentaren, bietet aber jedem Einzelnen auch aus seiner Lebenswelt zu berichten.
    Vielleicht könnte es eine Kooperation geben.
    Wir wollen doch Christen in einer säkularen Welt sein, erkennbar sein, uns besser verstehen. Da kann man doch nichts Besseres tun, als präsent sein auf den Kanälen – wie Bruder Paulus es in Facebook macht.

  2. Mich interessieren die rechtlichen Rahmenbedingungen und Empfehlungen für die nicht so internet-affinen Mitglieder in meinem Ältestenkreis.

    Heute würde ich gerne mehr machen, werde aber stark gebremst.

    – Sollen wir Namen, mail-Adressen oder Telefonnummern ins Netz stellen
    (Welche Risiken bestehen? Wie können wir uns absichern?)
    – Sollen wir Jugendliche aktiv an communities heranführen, in dem wir eigene Gruppen aufbauen?

    Wie bringen wir diese Erfahrung in die Gemeinden?

  3. Ein spannendes Thema wäre sicherlich auch die Vernetzung zwischen virtuellem und realem Leben, also: wie kann ich die Leute, die in den diversen Communities aktiv sind, so binden, dass sie gerne zu unseren Veranstaltungen kommen?

  4. fände es gut, wenn DBK-Verantwortliche sich einem inhaltlich-fachlichen Diskurs rund ums Thema cathoo.net stellen würden.

  5. Ein interessanter Aspekt wäre die Vernetzung von kirchlichem Web2.0 (haupt- und ehrenamtliche) mit der Presse. Dahinter steht die Frage, wie bekommen wir eine sachgerechte Darstellung kirchlicher Themen in der Presse. Angefangen bei den großen Magazinen bis hin zur kleinen Lokalzeitung.

  6. Ein spannendes Thema wäre sicherlich auch die Vernetzung zwischen virtuellem und realem Leben, also: wie kann ich die Leute, die in den diversen Communities aktiv sind, so binden, dass sie gerne zu unseren Veranstaltungen kommen?

  7. fände es gut, wenn DBK-Verantwortliche sich einem inhaltlich-fachlichen Diskurs rund ums Thema cathoo.net stellen würden.

  8. mich interessieren folgende Themen:
    – was bedeuten die Möglichkeiten des Internets für die noch immer volkskirchlichen Strukturen?
    – kann das Internet bei der Entwicklung neuer Kirchenstrukturen Impulse geben und wo geschieht das schon?
    – Initiierung einer gründlichen Analyse der Schnittstellen zwischen Internet und Kirche
    – Betrachtung relevanter Begriffe wie „Wahrheit“ und „Offener Diskurs“

  9. Fände es gut, wenn es einen ThinkTank gibt, wo mit ausgewählten Teilnehmern an einem Zukunftskonzept bzw. an Zukunftsprojekten für Katholiken gearbeitet wird.

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